Helmut Theodor Rohner | PORTRÄT

Globalisierung und Paradigmenwechsel

Die Globalisierung der Welt ist notwendig und wünschenswert. Der Weg dorthin macht vielen Angst, wegen seiner Risiken. Hier sollen die Chancen, die uns Hoffnung geben, ins Auge gefasst werden.


Das Fremde und die eigene Identität

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Finden und Wahrung eigener Identität    Dr. Gottfried Jochum

Finden und Wahrung eigener Identität (.pdf Datei - 56 kB)


Hefte zum Thema

Erbe der Enge - Morgenröte der Weite     DIN A5, 22 Seiten

Titelseite Viele Menschen haben Angst vor dem Fremden und den Fremden. Hier wird eine Weltsicht vorgestellt, die uns viel von dieser Angst nehmen kann.

Erbe der Enge - Morgenröte der Weite (.pdf Datei - 7,9 MB)

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Pia Gyger: Globalisierung der Seele     DIN A5, 38 Seiten

Titelseite Pia Gygers vielfältige Aktivitäten für den Weltfrieden und eine menschengerechte sowie ökologisch zukunftsfähige Entwicklung der Menschheit finden ihren Hintergrund in einer seltenen Synthese tiefer religiöser Spiritualität und einer ganzheitlichen Sichtweise. Die spirituelle Weiterentwicklung soll in der Seele der Menschen neue Sinne wecken: den Sinn für die Menschheit, für die Erde und für den Kosmos.

Globalisierung der Seele (.pdf Datei - 432 kB)

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Das gibt mir heute Hoffnung     DIN A4, 57 Seiten

Titelseite Wir leben in einem breiten und tiefgreifenden Jahrhundertumbruch mit außergewöhnlich großen Risiken, die vielen Zeitgenossen Angst machen und in Europa so etwas wie eine kollektive Depression hervorgerufen haben. Als der Autor vom hoffnungsvollen Kontinent Lateinamerika wieder auf den hoffnungsarmen Kontinent Europa wechselte, fragte er sich: Womit kann ich in der jetzigen gesellschaftlichen und kirchlichen Entwicklung eine echte Hoffnung auf eine bessere Zukunft entdecken?

Das gibt mir heute Hoffnung (.pdf Datei - 9,3 MB)
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In Europa befinden sich heute viele Menschen und Völker in einer Art kollektiver Depression. Ein Großteil der Brasilianer hingegen sind Lebenskünstler. Für sie hat das Gewicht im Leben, was Freude macht. Selbst die Armen schaffen es, aus ihrem elenden Leben ein Fest zu machen.
Siehe Lebenskünstler S. 3-7

Je tiefer und je umfassender die Krise, umso größer die Chance für tiefgreifende Erneuerungen. Die jetzige Weltordnung ist in Wirklichkeit eine weltweite Un-Ordnung. Wir brauchen ein neues Denken und Handeln und einen neuen Bezugsrahmen dafür.
Eine Jahrhundertchance S. 13-22

Die verschiedenen Grenzen gehen nicht mehr dort, wo wir Menschen es seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten gewohnt sind. Daraus ergibt sich viel Hoffnung für die Erneuerung der Menschheit.
Alle Grenzen gehen „mitten durch“ S. 23ff.

Beispiele:
  1. Nicht mehr zwischen Frauen und Männern S. 24-25
  2. Nicht mehr zwischen katholisch und evangelisch S. 25-26
  3. Nicht mehr zwischen Kirchenvolk und Hierarchie S. 26-33
  4. Nicht mehr zwischen Nord und Süd S. 33-34
Ende 1993 konnte ich acht große “Träume“ aufzählen, die sich in meiner eigenen Lebenszeit wie Wunder verwirklicht hatten. Heute gäbe es schon wieder eine Reihe neuer, echt menschlicher Fortschritte, die hinzugefügt werden könnten. Der Mensch ist fähig, über sich hinaus zu wachsen! Utopien können Wirklichkeiten werden.
Erfüllte Träume S. 52-54


Sich vortasten zur Kirche des 21. Jahrhunderts

Titelseite Stellungnahmen von Jon Sobrino, Leonardo Boff, Robert Schreiter, Mário de Oliveira, Pfarrgemeinderat St. Michael in Münster/BRD, Richard Picker, Ingrid Thurner und Helmut Rohner.

Sich vortasten zur Kirche des 21. Jahrhunderts (.pdf Datei - 7,3 MB)
Sich vortasten zur Kirche des 21. Jahrhunderts (.pdf Datei - 29 MB)


Paradigmenwechsel

Titelseite Heft 1: Walbert Bühlmann: Modelle des Christentums im 3. Jahrtausend
DIN A5, 16 Seiten

Der Autor stellt vor: neue phänomenologische, neue ekklesiologische, neue pastoral- theologische, neue kontinentale Modelle.

Paradigmenwechsel Heft1 (.pdf Datei - 9,4 MB)

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Titelseite Heft 2: Paradigmenwechsel. Helga Kohler-Spiegel(Glaubensweitergabe), Elisabeth Hämmerle(Sprachbewusstsein), Siegfried Furxer(Auferstehung aus dem Materialismus), Ermelinde Kräutler(Straßenseelsorge). Din A5, 22 Seiten

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Titelseite Heft 3: Paradigmenwechsel bei der Jugend und in der Jugendarbeit.
DIN A5, 32 Seiten

Paradigmenwechsel Heft3 (.pdf Datei - 372 kB)

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